Die Schlüssel von Frau Müller
Im Bus liegen geblieben. Der Busfahrer scannt, schreibt eine Nachricht. Frau Müller holt sie zwei Stunden später am Depot ab. Ohne App-Download. Ohne Drama.
Und der Finder weiß, was zu tun ist. Ein QR-Code. Eine Nachricht. Frau Müller hat ihre Schlüssel zurück — bevor sie überhaupt zu Hause ist.
Wir sehen jeden Tag, wie ein QR-Code Menschen zusammenbringt, die sich nie begegnet wären. Hier sind drei davon.
Im Bus liegen geblieben. Der Busfahrer scannt, schreibt eine Nachricht. Frau Müller holt sie zwei Stunden später am Depot ab. Ohne App-Download. Ohne Drama.
In Mailand verschickt, in Hamburg angekommen — aber falsche Adresse. Der Hotelier scannt den Anhänger am Griff und ein kurzer Anruf klärt alles. Koffer am nächsten Morgen da.
Drei Straßen weiter, ohne Halsband-Marke wäre er ins Tierheim gekommen. Der Finder scannt — und ruft zwei Minuten später bei Familie Schmidt an. Keine Datenbank, keine Wartezeit.
Jeder FlexiTag wird in unserer kleinen Werkstatt in Flensburg gelasert, verpackt und einzeln geprüft. Der QR-Code führt auf flexitag.de — ein deutsches Unternehmen, deutsche Server, deutsches Datenschutzrecht.
Sie bekommen den FlexiTag per Post. Schon mit eindeutigem QR-Code, sofort einsatzbereit.
Einmal scannen, Mail oder Mobilnummer eintragen. Fertig. Kein Konto nötig, kein Tracking aktiv.
An Schlüsselbund, Koffer, Halsband. Wenn jemand scannt, kommt die Nachricht direkt bei Ihnen an.
Mengenrabatt, weil Sie sowieso einen für den Koffer wollten.
Kein Standort-Tracking, keine Bewegungsprofile, keine Bluetooth-Wolke. FlexiTag funktioniert nur dann, wenn jemand aktiv scannt — und auch dann erfährt der Finder Ihren Namen erst, wenn Sie wollen.
Ab 9,90 €. Versand aus Flensburg. Lieferung in 2–3 Tagen.
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